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Kulturelle Beziehungen: Theater

 

Kanadisches zeitgenössisches Theater wird in Deutschland meist in Verbindung gebracht mit den künstlerischen Arbeiten von Robert Lepage, Denis Marleau, Gilles Maheu oder den Compagnien Les Deux Mondes und Ex-Machina oder Carbonne 14 und dem Théâtre UBU. Alle waren sie bei wichtigen deutschen Theaterfestivals zu Gast.

Marie Brassard schuf sich als langjährige Darstellerin bei Robert Lepage ein unverwechselbares Profil und arbeitet inzwischen als selbständige Regisseurin, Schauspielerin und Autorin.  Regisseur Jacob Wren wird eingeladen, wenn es um neuere Formen der Dramaturgie geht. In den Spielplänen deutscher Theater finden sich außerdem kanadische Dramatiker wie Marc Michel Bouchard, Normand Chaurette, Daniel Danis,  Wajdi Mouawad,  Morris Panych, Danielle Thibault, Michel Tremblay oder George F. Walker.

Playing Cards 1: SPADES.  Foto: Erick LabbeEine herausragende Stellung nimmt Robert Lepage ein, der in Deutschland wohl bekannteste kanadische Theatermacher. 1957 in Québec geboren, ist Lepage ein vielseitiger Künstler, der durch die Einbindung neuer Technologien die traditionellen Theaterformen grundlegend hinterfragt. Er führte Regie bei den Shows (2005) und TOTEM (2010) des Cirque du Soleil. Für das 400. Jubiläum der Stadt Québec schufen Lepage und seine Compagnie Ex Machina 2008 ihr größtes Architekturprojekt The Image Mill™.  Mit der neusten Produktion von Ex Machina, Playing Cards 1: SPADES, war Robert Lepage 2012 zum ersten Mal bei der Ruhrtriennale zu Gast. (Foto: Erick Labbe. Eine Produktion von Ex Machina initiiert von 360° Network, im Auftrag von Luminato, Toronto Festival of Arts & Creativity (CA). Eine Koproduktion der Ruhrtriennale und Teatro Circo Price – Madrid mit Scene Nationale de Senart – La Coupole, La Comete – Scene Nationale de Chalons-en-Champagne, Célestins Theater Lyon, Cirque Jules Verne & Maison de la Culture – Amiens, The Roundhouse – London, Odéon - Théâtre de l’Europe,Ostre Gasvark Teater – Copenhagen, Norfolk & Norwich Festival, Gasverket Stockholm, den Mitgliedern von 360° Network (international group of round artistic venues). Veranstaltet in Kooperation mit der Stiftung Zollverein. Spielstätte: Salzlager, Essen. Premiere: 21. September 2012)

 

Förderung

Canada Council for the Arts
Conseil des Arts du Canada

Logo Canada CouncilDer Canada Council for the Arts / Conseil des Arts du Canada fördert Projekte mit kanadischen Künstlern. Anträge müssen von kanadischen Künstlern oder deren Agenten, die mit deutschen Institutionen zusammenarbeiten, direkt in Kanada gestellt werden.

 

Links im Bereich Theater

Informationen über Tanz und Theater in Deutschland finden Sie auf der Webseite des Goethe-Instituts.

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Zuletzt geändert am:
2015-02-04